Katarina Rankovic im Interview

Du bist Gastronomin, Geschäftsführerin, Speiseeis-Produzentin und Eiskreation-Erfinderin. Was motiviert dich, jeden Morgen aufzustehen?

Die Tatsache, dass ich einen Job gefunden habe, der mich zumindest meistens, mit Freude erfüllt und sich nicht wie harte Arbeit anfühlt.

Du hast 2013 die Eisdiele Kolibri übernommen und dir damit einen Traum erfüllt. War es für dich am Anfang eher Druck, den guten Ruf der Eisdiele halten zu können oder eine riesige Chance, dein eigenes Konzept zu verwirklichen?

Druck habe ich Gott sei Dank nie wirklich verspürt. Anfangs war es wohl eher die Freude darüber, endlich das tun zu dürfen, was mir richtig Spaß machte und mich erfüllte. Ich sah es als Chance, meine Ideen grenzenlos umsetzen zu dürfen und meine Kreativität täglich in meinen Arbeitsalltag einfliessen lassen zu können.

Welchen Tipp hast du für alle, die einen Traum/eine Idee haben, die letzte Portion Mut für die Umsetzung aber noch fehlt?

Traut euch, denn nur wer den ersten Schritt wagt, wird irgendwann in dem was er wirklich kann und machen möchte, dafür belohnt. Eine tolle Idee und die nötige Passion dazu, gepaart mit Einsatzbereitschaft, Durchhaltevermögen und Enthusiasmus führen dich früher oder später zum Erfolg. Man lebt nur einmal und in diesem Leben sollte man das tun, was einen mit Spaß und Freude erfüllt!

Du bist eine Powerfrau und lebst deine Leidenschaft täglich. Was macht Kati, wenn sie gerade nicht in der Eismanufaktur neue Eissorten kreiert oder neue Businesspläne schmiedet? Wo lädst du am liebsten deine Akkus wieder auf?

Reisen, gut und gerne essen, neue Kochrezepte ausprobieren, Meditationen, faulenzen ;). Meine Akkus lade ich am besten im Sommer bei Kurztrips oder Tagesausflügen im Ländle und auf dem See auf, im Winter bei Fernreisen.

Wordrap:

Lieblingseissorte: Mozartkugel

Berge oder See: See

Fernreise oder Heimaturlaub: Fernreise

Lieblingsbuch: Die unbändige Seele von Michael A. Singer

Lieblingszitat: „Alles, das du von Herzen gibst, kommt mehrfach zu dir zurück.“

Ich bin dankbar für: „Sehr viele kleine Dinge, die mir in den vergangenen Jahren widerfahren sind. Privat beispielsweise, dass ich jemanden an meiner Seite habe, der mich in allem, was ich mache zu 100% unterstützt und bei dem ich 24 Stunden am Tag so sein kann, wie ich bin – mit all meinen Stärken und Schwächen. Beruflich bin ich u.a. sehr dankbar für viele tolle Mitarbeiter, die meine Leidenschaft teilen, mit mir gemeinsam den „erfolgreichen Weg“ gehen und ohne die, vieles nicht möglich wäre.

Mein größter Mutausbruch:

Ich mag Herausforderungen, habe auch keine Angst, Ideen umsetzen und fürchte mich nicht vor dem Scheitern.

 

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